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Musik kennt keine Grenzen

Feldmusik Luthern zu Gast bei der Feuerwehrmusik Mambach in Deutschland

Nach einer knapp zweistündigen Fahrt, lediglich unterbrochen durch einen halbstündigen Zwischenhalt zwecks Erledigung der Zoll-Formalitäten, wurden wir mit zahlreichen Schweizer-Fähnchen begrüsst. Nicht eine verspätete Bundesfeier - vielmehr der freundliche Empfang durch die Gastgeber im süddeutschen Mambach, unweit von Lörrach, wurde mit dieser schweizierischen Dekoration untermalt.

Die herzliche Gastfreundschaft unserer Musikkameraden aus Deutschland zeigte sich über das ganze Wochenende vom 2./3. September und hat uns sehr beeindruckt. Ob sich dies mit den vielen Gemeinsamkeiten der beiden Orte Mambach und Luthern erklären lässt? Mambach hat wie Luthern wenig Einwohner. Mambach befindet sich wie Luthern in der Nähe eines regional bekannten Berges, ist doch der Feldberg mit 1493 müM. wenige Meter höher als der Napf und bietet als höchste Erhebung in Baden-Württemberg wie der Napf eine atemberaubende Aussicht. Mambach ist wie Luthern ein ruhiges, abgelegenes Dörfchen mit direkter Sicht auf einen Hügel mit einer Kapelle.

Der alljährlich stattfindende traditionelle Mambacher Dorfhock hat unseren Partnerverein zu einer Einladung inspiriert. Der Hock startet jeweils am späteren Freitagnachmittag mit dem sogenannten Handwerkerhock. Wettsägen und Tanz mit Unterhaltung war da angesagt. Vielleicht gut so, dass wir erst am Samstag angereist sind, denn der Umgang mit der Säge will geübt sein. Sozusagen zur Prime-Time am Samstagabend stand die Feldmusik Luthern mit unterhaltender Blasmusik im Mittelpunkt. Brass-Band-Formationen sind in der Region Mambach eher wenig bekannt. Mag sein, dass die für Mambach unüblichen Klänge ohne Klarinetten und Saxofon, eine willkommene neue Erfahrung sind. Jedenfalls war das Publikum begeistert. Die Freude der Zuhörerschaft übertrug sich auf uns Musikantinnen und Musikanten, was im Laufe des Abends dazu führte, dass wir möglicherweise leicht übermotiviert zu Werke gingen. Dirigent Reimar Walthert geriet richtiggehend in einen Flow und konnte es kaum erwarten, am Ende eines Stückes mit dem nächsten zu starten. Zumal dann noch einige Zugaben gefordert wurden, mussten oder durften wir unser Repertoire bis auf das letzte verfügbare Musikstück ausreizen. So erkundigte sich Reimar vorsorglich nach einem Geburtstagskind, was Gelegenheit geboten hätte, mangels Auswahl den Geburtstagsmarsch zum Besten zu geben. Kurz gesagt, das zweistündige Programm hat dem Publikum wie auch uns auf der Bühne viel Spass gemacht.

Was wäre eine Reise nach Mambach ohne geselliges Beisammensein? Gefeiert wurde und man diskutierte über dieses und jenes. Beim Prosten und sich mit Vornamen vorstellten fühlte sich unser Musikkommissionspräsident auf den Arm genommen. Denn es gibt nicht nur einen Gotthard zwischen Andermatt und Airolo. In der Feuerwehrmusik wirkt seit vielen Jahren ein Gotthard aktiv mit.

Die Zeit verging im Flug und um ca. 4.30 Uhr erkannten wir – es war doch eine Frage des Anstandes, noch einige wenige Stunden Schlaf zu geniessen. Denn es ist keine Selbstverständlichkeit, bei so vielen Gastfamilien in privaten Wohnungen zu übernachten. All jene, die vom Jubel/Trubel kaum genug bekamen, konnten unmittelbar neben dem Festzelt eine gut eingerichtete Gemeinschaftsunterkunft beziehen.

Der Sonntagmorgen bot dann Gelegenheit, bei den Gastfamilien reichhaltiges Frühstück zu geniessen und ins Gespräch zu kommen. Später ging es dann weiter im Festprogramm. Um 11.00 Uhr stand das Frühschoppenkonzert des benachbarten Musikvereins Hasel auf dem Programm. Nach der kurzen Nacht war für uns auch 11.00 Uhr wortwörtlich noch "Früh"-schoppen.

Wer Lust hatte, stärkte sich noch mit einer Curry-Wurst und schon mussten wir uns von unseren Freunden aus Mambach verabschieden. Das Wochenende wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben. Eines ist sicher – die Feuerwehrmusik wird auch bei uns wieder einmal zu Gast sein.

Auf der Heimreise ging es mir wie wohl vielen andern auch. Etwa bei der Verzweigung Wiggertal bemerkte ich, dass wir die Landesgrenze längst passiert haben.

Übrigens, für die nächste Bundesfeier hätten wir noch Fähnchen, made in Germany.

 

Musikreis Mambach 2017 2

 

Musikreise_2017

 

 

 

 

 

Nach dem Regen scheint die Sonne — Eidgenössisches Musikfest Montreux 2016


Bei strömendem Regen reiste die Feldmusik Luthern an das Eidgenössische Musikfest nach Montreux. Nach der etwas längeren Carfahrt war das Wetter in der Westschweiz ebenfalls noch nicht besser und wir suchten uns trockene Plätze bis zu unserem Auftritt.
Nach der langen und intensiven Vorbereitungszeit unter der Leitung von Reimar Walthert konnte die Feldmusik am 11. Juni 2016 am Musikfest ihr Können in der 2. Stärkeklasse Brass Band mit dem Aufgabenstück "Caverns" von Fabian Künzli und dem Selbstwahlstück "Labour and Love" von Percy Fletcher unter Beweis stellen. Nach dem gut gelungenen Konzertvortrag, war die Punktzahl etwas ernüchternd und wir mussten mit dem Mittelfeld zufrieden sein.
Unser eigener Marsch "natürlich LUTHERTAL", welcher von unserem Dirigenten Reimar Walthert komponiert wurde, konnten wir am Abend bei strahlendem Sonnenschein bei der Paradenmusik präsentieren. Dabei konnten wir den 17. Platz von gesamthaft 41 Plätzen erspielen.
Nach dem offiziellen Teil, fehlte es natürlich keine Minute an gemütlichem und geselligem Beisammensein. Da in der Romandie solche Veranstaltungen kürzer gehalten werden und am Abend früh Feierabend ist, haben wir das Nachtleben von Vevey selber erkundet und sind am Sonntagmittag mit etwas wenig Schlaf nach Hause gefahren. Dieses Musikfest wird uns allen in guter Erinnerung bleiben.

 

Veteranenehrung 2016 in Gunzwil


Mit Stolz durfte die Feldmusik Luthern am 27. Mai 2016 vier Mitglieder an die Veteranenehrung nach Gunzwil begleiten. Der eindrückliche Einzug wurde von der Rittermusik Gunzwil angeführt, gefolgt von allen Vereinsfahnen, Ehrengästen und Jubilaren. Für die langjährige Aktivzeit von 50 Jahren wurde Toni Büchler, Grossdietwil, zum Kantonalen Ehrenveteran ernannt. Für 35 Jahre aktive Mitgliedschaft im Verein wurden Alois Fischer, Gerbe 4, und Josef Birrer, Sonnweg 10, zum Eidgenössischen Veteran ernannt. Die Ehre als Kantonaler Veteran (30 Jahre aktives Musizieren) durfte Adrian Wüthrich, Unterdorf 3, entgegennehmen. Wir gratulieren unseren 4 Kameraden zu dieser grossen Ehre, danken für Alles was sie für die Feldmusik Luthern geleistet haben und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre.

 

Ulrich Portmann neuer Ehrenpräsident

Am 9. Januar 2016 fand im Gasthaus Krone, Luthern, die alljährliche Generalversammlung der Feldmusik Luthern statt. Neben den ordentlichen Geschäften stand diese ganz im Zeichen eines bewegenden Amtswechsels.

Der Präsident Ulrich Portmann durfte alle Aktivmitglieder sowie eine schöne Anzahl an Ehrenmitglieder zur 147. ordentlichen Generalversammlung begrüssen.

Vielfältiges Jahresprogramm

Im Jahresbericht blickte Ulrich Portmann auf ein erlebnisreiches Vereinsjahr zurück. In musikalischer Hinsicht startete die Feldmusik Luthern mit dem Jahreskonzert ins Vereinsjahr, welches beim Publikum sehr positiven Anklang gefunden hat. An die Teilnahme am darauf folgenden Luzerner Kantonalen Musikfest in Sempach hatten wahrscheinlich die meisten Musikanten und Musikantinnen andere Erwartungen. Leider gingen diese nicht Erfüllung und so ist es halt wie im Sport – manchmal geht die Rechnung auf und es gelingt alles, manchmal auch nicht. Im September wurde zum zweiten Mal die Bodeständigi Choscht organisiert. Dabei begeisterte nicht nur das musikalische, sondern auch das kulinarische Angebot die Besucher. Neben zahlreichen Geburtstagsständchen und die Begleitung von Kirchenanlässen, wurde mit dem traditionellen Weihnachtsblasen, welches im 2015 im Kreis Flühlen stattfand, das Vereinsjahr abgeschlossen.

Auch dieses Jahr organisierte die Feldmusik wieder die Föifliberparty, ein Lotto und nahm an der Kilbi teil. Die Feldmusik Luthern trägt einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben in der Gemeinde Luthern bei. Ulrich Portmann dankt an dieser Stelle für den grossartigen Einsatz aller Mitglieder während des ganzen Jahres. Ohne die Mithilfe jedes Einzelnen wäre es nicht möglich, ein solch vielfältiges Jahresprogramm durchzuführen.

Zwei Neumitglieder, drei Austritte

Die Feldmusik freut sich, dass mit Patrick Schärli, Ufhusen, und Christian Schärli, Huttwil, zwei junge Vereinsmitglieder aufgenommen werden können. Leider muss Präsident Ulrich Portmann den Austritt von drei zum Teil sehr langjährigen Musikanten bekannt geben.

Präsidentenwechsel und Ernennung zum Ehrenpräsident

Nach 23 Jahren im Vorstand, dabei 19 Jahre an der Vereinsspitze, gibt Ulrich Portmann das Präsidentenamt an seinen Nachfolger Victor Kopp, dem bisherigen Kassier, weiter. Die gesamte Feldmusik Luthern dankt Ulrich für seinen unermüdlichen Einsatz und würdigt dies mit der Ernennung zum Ehrenpräsident der Feldmusik Luthern. Als neuer Kassier wird Ueli Portmann jun. gewählt.

Nach dem offiziellen Teil der Generalversammlung durfte ein feines Nachtessen aus der Kronen-Küche genossen werden.

 

 

 

Bodeständii Choscht

Am 26. September 2015 um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Luthern ist es wieder so weit. Die Feldmusik Luthern organisiert dieses Jahr einen Volksmusikabend mit urchiger Musik, einer Gastformation und einem vielfältigen und genussvollen Dessert-Buffet.


Das Konzert "Bodeständigi Choscht" ist nicht ein typisches Konzert wie man es kennt. Die Feldmusik Luthern wird den Abend im ersten Teil eröffnen. Anschliessend wird die Formation "SöreBläch" aus dem Sörenberg den Abend weiter musikalisch umrahmen. Währendem kann sich das Publikum bei Volksmusikklängen mit dem grossartigen Dessert-Buffet von der Feldmusik Luthern verwöhnen lassen.
Der Eintrittspreis im Vorverkauf beträgt CHF 18.00. Die Vorverkaufstickets können bei allen Mitgliedern der Feldmusik Luthern, bei der Bäckerei Hodel in Hofstatt, Bäckerei Kunz und beim Gasthof Krone in Luthern bezogen werden. Alle spontan Entschlossenen können an der Abendkasse ebenfalls noch Tickets für CHF 20.00 ergattern. Im Preis sind die Unterhaltung sowie ein üppiges Dessert-Buffet enthalten. Platzreservationen sind nicht möglich.
Die die Feldmusik Luthern und die Formation SöreBläch freuen sich auf viele Volksmusik- sowie Dessertliebhaber und wünschen bereits jetzt gute Unterhaltung und viel Spass beim Dessert schlemmen.

 

Adventskonzert 2014

In der Pfarrkirche St. Ulrich fand am Sonntag 7. Dezember das Adventskonzert der Feldmusik Luthern mit Gastsolist Alexandre Dubach statt, der mit seinem virtuosen Geigenspiel begeisterte. 

Das Traditionelle Adventskonzert der Feldmusik Luthern, erstmals in der neuen feierlichen dunklen Uniform, mit dem der Verein jedes Jahr für die Sympathie und die Unterstützung durch die Bevölkerung dankt, wies am Sonntag in der voll besetzten Pfarrirche Luthern eien eher ungewohnte Besetzung auf. Der Dirigent der Feldmusik Luthern, Reimar Walthert, der oft für musikalische Überraschungen gut ist, het er doch auch den rassigen Marsch "natürlich LUTHERTAL" komponiert, hat diesmal für einen besonderen musikalischen Leckerbissen gesorgt. So ist es gelungen, den international renommierten Geiger Alexandre Dubach nach Luthern zu bringen. Das Zusammenspiel Brass Band und Violine mag zwar ungewöhnlich sein, doch dass es bestens klappt bewies das perfekte Zusammenspiel der Feldmusik mit dem Solisten. Eröffnet wurde das Konzert mit der machtvollen Festfanfare von Gottfried Siebental, bei der das Cornet- und Posaunenregister besonders zum Zug kam. Beim folgendem "Adagio" aus dem Violinkonzert von Mac Burch, arrangiert von Stephan Hague, bewisen auch die Musikanten, dass sie auch die leiseren Töne beherrschen, gelang es ihnen doch, Alecandre Dubach subtil zu begleiten. Nach dem Stück "Morning has brocken", arrangiert von David Gray, folgten die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarate, arrangiert von John Glenesk Mortimer.

Begeisterte Zuhörer

Der virtuose Auftritt des Violinisten und das meisterhafte Zusammenspiel mit der Feldmusik wurdenmit einer lang anhaltenden stehenden Ovation der begeisterten Konzertbesucher in der voll besetzten Pfarkirche belohnt. Nach dem weihnachtlichen Konzertstück "Can't Help Falling Love" von Georg David Weiss gab es dank des riesigen Applauses, wie vom Puplikum stürmisch verlangt, mehrere Zugaben. Zuerst folte noch zusammmen mit dem Violinisten ein Weihnachtslied. Nachher zeigte der gutgelaunte Solist Alexandre Dubach sein grosses Können zur Freude der Anwesenden mit der Darbietung von einigen schwierigen Kabinettstücken für Geigenvirtuosen. Den Abschluss bildete dann das vom italienischen Teufelsgeiger Niccolo Paganini komponierte Kabinettstück Amoroso. Mit dem diesjährigen Adventskonzert ist es der Feldmusik Luthern unter ihrem Dirigenten Reimar Walthert gelungen für einen tollen musikalischen Höhepunkt im Luthertal zu sorgen.

Mit stimmigen und besinnlichen Worten führte Pfarradministrator Hein Hofstetter durch das Programm.

Nach dem Konzert waren alle zu einem warmen Getränk und Weihnachtsguetzli eingeladen.

 

Fotos Advenstkonzert




Feldmusik im Feldschlösschen


Am Morgen des 11.Oktobers startete die Feldmusik Luthern auf ihre diesjährige Musikreise. Trotz mässigem Wetters freuten sich alle auf einen kameradschaftlichen und erlebnisreichen Tag. Mit dem Car ging es von Luthern Richtung Basel. Das erste Ziel der Reise war die Feldschlösschen Brauerei in Rheinfelden. Dort erwartete die Reisegruppe eine spannende und lehrreiche Führung durch die (nach eigenen Angaben!) schönste Brauereianlage der Welt.
Beeindruckende Brauerei
Als Gründungsdatum der Brauerei Feldschlösschen gilt der 8. Februar 1876. An diesem Tag braute die «Kollektivgesellschaft Wüthrich & Roniger Brauerei zum Feldschlösschen» erstmals Bier. Die Gründer Mathias Wüthrich, ein finanzkräftiger Landwirt aus Olsberg, und Theophil Roniger, ein versierter Brauer aus Magden, hatten sich als Teilhaber des Unternehmens zusammengefunden. Die Magdener Braupfanne wird heute noch den jährlich 30'000 Feldschlösschen-Besuchern gezeigt.
Die Feldschlösschen-Getränkegruppe stellt heute in ihren 3 Produktionsbetrieben jährlich rund 340'000'000 Liter Bier und Mineralwasser her. Dies entspricht über 1 Milliarde (!!) Flaschen à 3,3 dl. Umgerechnet werden das ganze Jahr hindurch rund um die Uhr jede Minute 2000 Flaschen abgefüllt. Eine Aneinanderreihung dieser (stehenden) mehr als 1 Milliarde Flaschen ergibt eine Länge von 61'000 km, was rund anderthalb Mal dem Erdumfang entspricht.
Bierkultur, die allen schmeckt
Nach der lehrreichen und spannenden Führung, durfte natürlich die Degustation der vielen verschiedenen Biersorten nicht fehlen. Während einem schmackhaften Mittagessen im Restaurant Feldschlösschen degustierte sich die Gruppe durch das reichhaltige Sortiment. Vom altbekannten „Original“ über das im Eichenfass gereiften „Amber Bier“ bis hin zur kräftigen „dunklen Perle“ war für Jeden etwas dabei.
Erkundung des Juras
Nachdem alle verpflegt waren und der Durst vorerst gestillt war, ging die Carfahrt weiter Richtung Reigoldwil (BL). Mit der Luftseilbahn Reigoldwil Wasserfallen ging es von 541 auf  925 Meter über Meer. Wie man sieht, sind Luftseilbahnen nicht immer im Hochgebirge zu suchen! Einige fragten sich, wieso wir nicht auch auf den Napf solch eine Bahn haben. Oben angekommen stand die Zeit zur freien Verfügung. Während sich einige in die nächste Beiz begaben und eine Runde jassten, machten andere noch einen Verdauungsspaziergang.
Ransante Abfahrt
Trotz des bedeckten, feuchten Wetters nahmen die Meisten die Talabfahrt mit dem Trottinette in Angriff. Während einige mit Rennfahrerambitionen die 4 Kilometer in ca. 10 Minuten schafften, dauerte es bei anderen etwas länger. Ausser dreckigen Kleidern, haben alle die Abfahrt heil überstanden.
Brot, Fleisch und Chääs
Auf dem Heimweg machte die Reisegruppe in Oensingen noch einen Zwischenhalt, um nach der rasanten Talabfahrt wieder etwas Energie zu tanken. Bei einem reichhaltigen Nachtessen mit Fleisch, Brot und Käse liess man den Ausflug ausklingen, bevor der Car wieder Richtung Luthern fuhr. Ein wirklich lehrreicher, lustiger und kameradschaftlicher Tag!

 

 

1. Juni - Kantonaler Musiktag in Wauwil - ein Erfolg!

Am Sonntag 1. Juni besuchten wir den kantonalen Musiktag in Wauwil. Kurz vor Mittag um 11.33 Uhr spielten wir unser Konzertstück "Lake of the Moon." Nach dem sehr guten Expertengespräch hatten wir unser Bankettessen wirklich verdient.

Um 14.40 Uhr spielten wir den Marsch Natürlich Luthertal. Dieser March wurde von unserem Dirigenten Reimar Waltert dieses Jahr für unseren Verein komponiert. Das Stück wurde erstmals bei einem Parademusikauftritt vorgeführt. Mit stolzen 50.2 Punkten erreichten wir den hervorragenden 3. Rang in der 2. Klasse Brassband. Es freue uns ganz besonders mit unserem eigenen March solch ein hervorragendes Resultat zu erreichen.

Rangliste Parademusik Wauwil

26. Februar - Föifliberparty

Am 26. Februar führte die Feldmusik Luthern die traditionelle Föifliberparty in der Landi-Halle durch. Mit dem Motto "Achtung Fertig Holiday" verwandelten wir die Landi-Halle in ein Urlaubsparadies. An der Strandbar oder am Airport konnte man mit einem kühlen Drink seinen Durst löschen. Wer es lieber heimatlich mochte, war in der Skihütte mit einem heissen "Kafi-Luz" bestens bedient. Das Wetter machte genau so super wie die Gäste mit. Für eine tollte Stimmung sorgte die Partyband No Limit aus Österreich.

Bilder der Föifliberparty


21./ 22. Dezember - Weihnachtsblasen

Weihnachtsblasen–Tradition seit 113 Jahren
Am 21./22. Dezember 2013 konnte die Feldmusik Luthern ihr traditionelles Weihnachtsblasen im Kreis Luthern-Bad bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein durchführen. Die Feldmusik teilte sich in zwei Gruppen auf und marschierte von Haus zu Haus und stimmte mit weihnachtlichen Klängen auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Nicht nur das, sondern auch der Kontakt und die Gespräche mit der Bevölkerung sind immer wieder schön. Der ganze Verein möchte nicht unterlassen, sich für die finanzielle Unterstützung herzlich zu bedanken. Die Feldmusik schätzt sehr, dass sie jeweils mit Freuden empfangen und sogar zum Teil mit Kaffee und Kuchen verpflegt werden. Dabei kommt der gesellschaftliche Aspekt nicht zu kurz und es wird über vergangene Geschichten geredet und gelacht.
Dieser Anlass bietet ebenfalls eine gute Gelegenheit den Dorfbewohnern für die Unterstützung und Interesse am Verein während des ganzen Jahres zu danken.

 

15. Dezember - Einweihung renovierten Kirche

Nach mehreren Monaten Renovationsarbeiten wurde die barocke Dorfkirche am 15. Dezember 2013 bei einem feierlichen Gottesdienst von Bischof Felix Gmür eingesegnet.
Die Feldmusik Luthern hatte die Ehre mit musikalischen Klängen Bischof Felix Gmür, Pfarradministrator Heinz Hofstetter, Gemeindeleiter Paul Berger und Pfarrer Xaver Christen in die neu renovierte Kirche zu begleiten.
Der Festgottesdienst wurde mit den Gesängen der Kommunikanten und den Kirchenchören Luthern und Hergiswil, sowie mit zauberhaften Trompetensoli von Lukas Erni musikalisch umrahmt.
Nach dem Gottesdienst waren alle herzlich zum Apéro und zum anschliessenden Risotto-Essen im Gemeindesaal eingeladen.